Homöopathie beim Erwachsenen

„Jeder Mensch ist nicht nur er selber –

er ist auch der einmalige, ganz besondere,

in jedem Fall wichtige und merkwürdige Punkt,

wo die Erscheinungen der Welt sich kreuzen,

nur einmal – so und nie wieder.

Darum ist jedes Menschen Geschichte wichtig, ewig, göttlich,

darum ist jeder Mensch, solange er irgend lebt

und den Willen der Natur erfüllt,

wunderbar und jeder Aufmerksamkeit würdig.“

(Hermann Hesse)

 

Behandlungsschwerpunkte:

Die Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen (ererbt und erworben) steht im Vordergrund. Dazu auch Erkrankungen durch Drogen, Medikamentenabusus etc.

Der Erwachsene ist häufig einer Vielzahl von Stressoren, Problemstellungen, Konfliktfeldern ausgesetzt (Beruf, Familie, soziale Beziehungen), die zusätzlich zu psychosomatischen Erkrankungen führen können, angefangen bei verschiedenen Formen von vegetativer Dystonie bis hin zu Burnout-Syndromen und schweren psychischen Verstimmungen. Auch hier besteht ein wichtiges Tätigkeitsfeld der Homöopathie, sowohl prophylaktisch (das Konstitutionsmittel kann hier deutlich zur Stabilisierung beitragen) als auch in akuten und chronischen Verstimmungszuständen durch das passende homöopathische Medikament.

Zu einer tiefgreifenden homöopathischen Behandlung gehören auch notwendige flankierende Maßnahmen wie eine spezielle Diätetik bei bestimmten Erkrankungen oder weiterführende Veränderungen im Bereich krankmachender Einflüsse sowohl körperlicher als auch emotionaler und geistiger Art.

Primäres Ziel sollte sein, die bestehende Gesundheit zu erhalten und so im Vorfeld schon tiefgreifende Erkrankungen frühzeitig zu behandeln.